https://mypornleaks.com/tag/phim-sex-sub/
Weitergehen mit dem Arm und mit der Hand
https://mypornleaks.com/tag/phim-sex-sub/
Wer hat Interesse, noch am dreimonatigen Pilot-Programm von „Strokemark“ teilzunehmen? Das macht Spaß, hält fit und ist gut für das Schlaganfall-Training.
Das Übungsprogramm für Schlaganfall-Patienten basiert auf über 2000 wissenschaftlichen Studien und unterstützt die Schlaganfall-Patienten dabei, zu Hause spürbare Fortschritte zu machen – und das stimmt, hab ich selbst getestet mit meinem Schlaganfall vor über 10 Jahren. Mit täglichen Übungen, detaillierten Beschreibungen und individueller Trainingsintensität! Das ist perfekt!
Mit dem Trainingsprogramm wird Gehen und die Bewegung des Armes zu Hause geübt. Jede Woche gibt es eine neue Übung mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Durch das Feedback entsteht ein intensives Trainingsprogramm. Und das ist super bei dem Schlaganfall. Gehen, Aufbau von Beinkraft und Schnelligkeit, Kniebeugen-Gang, und die Dehnung der Hüfte und Wadenmuskulatur, Kraft und Flexibilität sind Teile des Programmes. Dann, nach sechs Wochen fleissigem Üben am Gang beginnt das Armtraining. Darauf freue ich mich schon sehr!
Die Vorträge von Björn, dem Chef von Strokemark, und Wiebke, die Kommunikationsleiterin, bringen Spaß. Sie helfen, das Programm besser zu verstehen, motivierter zu trainieren und größere Fortschritte zu erzielen. Die Vorträge gibt es alle zwei Wochen und die Teilnehmer können auch Fragen stellen. Mit der Strokemark Handy-App kann man Feedback geben, mit Hilfe eines Fragebogens zum ankreuzen. Bei detaillierten Fragen kann man über Whatsup oder Telefon mit der Kommunikationsleiterin Wiebke kommunizieren. Wer, wie ich, zum Beispiel Sprachprobleme hat, der kriegt zweimal das gleiche Programm und einfache Merkzettel sowie Comics. Das ist toll!
Strokemark ist ein internationales Start-up, das Schlaganfallpatienten persönlich trainiert und dabei begleitet, fitter, gesünder sowie mobiler zu werden. Gerade in der aktuellen Zeit (Corona) kann ohne Probleme zu Hause geübt werden.
Die Gründer von Strokemark wollen Menschen helfen, nach einem Schlaganfall möglichst schnell möglichst viel der körperlichen und geistigen Funktionen wieder zurückzugewinnen und das Risiko eines zweiten Schlaganfalls zu minimieren.
Die ersten Teilnehmer des Programms können mittlerweile weiter und schneller laufen als zuvor – sogar wenn der Schlaganfall bereits vor vielen Jahr passiert ist – und fühlen sich zudem viel motivierter und voller Tatendrang.
Das Start-Up besteht aus Fachleuten aus den Niederlanden, Deutschland und Israel in Neurowissenschaften, Rehabilitation sowie Forschung und Entwicklung.
Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet Strokemark mit Ärzten, Forschern und Therapeuten, internationalen Schlaganfall-Organisationen, Krankenkassen und anderen Patienten zusammen:
• Dr. René Vohn, Neuropsychologische Praxis Dr. René Vohn, Würselen, Deutschland,
• Prof. Dr. Leo Bonati, Universitätsspital Basel, Schweizer Schlaganfallregister, Schweiz,
• Prof. Dr. Bornstein, Vizepräsident der World Stroke Organization, Tel Aviv, Israel,
Du schreibst eine E-Mail kontakt@strokecoach.de oder du rufst einfach an: +49 151 2010 6603.
Mehr Informationen zum Programm auf der Website: StrokeCoach
Daniela Altenau, Logopädin, vor 10 Jahren da für mich in der Reha Jesteburg, (ganz am Anfang des Schlaganfalls) ist jetzt in der Schön-Klinik Eilbek!
Ich hab einen Zwerchfellbruch und der Magen über dem Zwerchfell. Deswegen OP am Dienstag. Geht nicht anders.
Ich hoffe auf Montag, Daniela Altenau zu sehen – und wir sehen uns! Ich bin so stolz dass ich weiter gekommen bin mit der Broca-Aphasie.
„Sie waren tough, kämpferisch“, sagte die Daniela Altenau. 10 Jahre sind das schon? „Ich hab mehr als 1000 Stunden geübt, immer den Weg geradeaus.“
Jetzt erstmal die OP an dem Bauchzentrum der Allgemeinen- und Visceral-Chirurgie Haus 7 der Schön-Klinik Eilbek.
Dann weitersehen: auf jeden Fall hat der Alexander Fillbrand aus Wien mit @madoo.net und die Kolumne gesagt: „Gute Besserung! Lass dich gesund pflegen!“ Danke, lieber Alex! Ich melde mich!
Es tut so gut, am Meer zu sein und an einem sauberen Strand spazieren gehen! Es ist wunderschön mit dem Rad zu fahren, weil mein Knie trainiert wird und ich genieße das Meer! So weit hätte ich nie laufen können.
Fast 5 Wochen verbrachte ich bei der Reha Damp mit Krafttraining, Schwimmen, Ergotherapie, Physiotherapie, Armeo Spring, die Strombehandlungen (Zellenbad und Interferenzstrom (IFR), Gleichgewicht, Koordination und den Wellen vor meinem Balkon.
Das Krafttraining war spitze, weil ich 5 Tage die Woche 1 1/2 Stunden, trainiert habe mit den Armen und den Beinen. Und das rechte Knie schwillt langsam ab. „Bitte begleiten! Geräte einstellen!“ sagte die Trainerin S. an alle Trainer. Toll, oder? Sie halfen mir, mit fast einer Hand, die Sachen zu machen wo ich Hilfe brauchte. DANKE!
Ich stolperte ohne Ende, besonders an dem Zwischengang zwischen Haus Passat (Zimmer, Essen, Ergotherapie usw…) und dem Haus Gesundheitszentrum (Schwimmen, Strom, Physiotherapie usw…). Dann nicht, dann fahr ich eben Aussenrum mit dem Dreirad!
Rechtes Knie, angeschwollen wegen richtig fallen mit einer Gleitsichtbrille. Dann die Brille zurückgegeben.
Ich hab Rice-up und Protein genommen, vor dem Krafttraining und Protein nach dem Training. Kohlenhydrate 50 g, Gemüse, Tofu, Walnüsse, Protein… und am Abend eigentlich null Kalorien, aber Kartoffelsalat, Kartoffelsalat, Kartoffelsalat… und nicht Tofu oder mehrere Salate! Immer nur Fleisch, auch am Samstag Abend. Das wünsche ich, dass das nächstes mal klappt. Der Chef hat das gesagt das mehr vegetarisches mit viel Gemüse kommt. Darum war ich bei Edeka: Paprika, Eier, Walnüsse.
Bei meinem rechten Arm ist es wunderschön zu sehen, dass sich die Wahrnehmung verändert hat mit Interferenzstrom und Physiotherapie. Ich habe nun ein anderes Gefühl im rechten Arm und Rumpf. Das ist ganz klasse nach so vielen Jahren 9 Jahre) mit Schlaganfall. Der rechte Arm ist kribbelig und ich muss kratzen nach dem Strom mit Interferenzstrom. Außerdem ist meine Hand offener und beweglicher, bei soviel Therapien.
„Und hoch! Wie geht das?“ frage ich. Die Ergotherapeutin sagt: „den Po nach hinten.“ „Cool“, sag ich!
Die Ergotherapie fand 5mal in der Woche statt (zweimal mit Armeo Spring). Aber vor der Therapie hab ich selber das Training mit Mentastim (dann ist die Muskulatur weicher) und Saeboflex (mit Bällen) durchgeführt (wenn es zu der Uhrzeit gepasst hat…)
Zu allen Behandlungen bin ich geradelt (mit kleinen Umwegen am Meer).
Wenn ich fertig war mit den Therapien dann bin ich weiter geradelt außerhalb des Zentrums. Der Weg war fast ebenerdig mit leichter Steigung. Das war eine gute Übung für mich, auch wenn ich danach fertig war :).
Außerdem hatte ich noch die Wärmepackungen und Marnitzmassage. da wo die Punkte sind, und natürlich fast jeden Tag Physiotherapie.
Danke, Dr Rode-Appelhans dass Sie genehmigt haben, das ich mit dem Dreirad auch innerhalb der Klinik (wegen dem Knie) fahren durfte. Mit 7-8 Terminen am Tag, mit gehen so lange Wege (wegen Knieschmerz und fallen) das geht nicht, aber mit Aussenrum Dreirad fahren! Toll!
Es ist wunderschön, im Sturm mit Gischt an der Ostsee Fahrrad zu fahren. Ohne das Fahrrad wären meine Ausflüge nicht möglich gewesen, weil ich bei starken Wind schnell das Gleichgewicht verliere.
Wenn ich nochmal die ganzen Therapien hab, dann immer zu der Reha Damp! Das war klasse! Ich komme wieder!
Als Birte Oldenburg nach ihrem Schlaganfall in die Reha-Klinik kommt, ist sie auf Vieles vorbereitet: Dass sie sich anstrengen muss, um wieder besser laufen zu können. Dass sie hart trainieren muss, um wieder besser sprechen zu lernen. Dass es ein langer Weg in Richtung Genesung wird. Nur mit einer Sache rechnet sie nicht: Dass sie in der Reha-Klinik ihre große Liebe findet.
Das Reha-Zentrum liegt direkt an einem Wildtiergehege. Die Mitarbeiter der Reha bieten den Patienten regelmäßig gemeinsame Ausflüge zu den Hirschen an. Birte geht gerne mit – nicht nur wegen der Hirsche. „Jürgen ist mir sofort aufgefallen. Sein Charaktergesicht, seine knuddelige Art“, sagt Birte. Bei den Ausflügen sucht sie seine Nähe. Bald haben sie das erste Mal Zeit für sich, nur zu zweit: „Wir sind zusammen zum Bäcker gegangen. Für die Strecke haben wir sehr viel Zeit gebraucht, aber wir haben es geschafft“, erzählt sie.
Sie haben sich ineinander verguckt – auch ohne sich stundenlang von ihren bisherigen Leben zu erzählen. Beide haben eine Aphasie, eine Sprachstörung, die es schwierig macht, die richtigen Worte zu finden. Was zählt ist das Hier und Jetzt. Das ist jemand, der gerade das gleiche durchmacht. Und es gibt Wichtigeres als viele Worte: Blicke, Gesten, Berührungen. Und viel Humor: „Wir können beide wunderbar miteinander lachen. Auch über unsere eigenen Fehler und Missgeschicke. Das macht alles leichter.“
Die beiden haben sich entschieden, offensiv mit ihrer Erkrankung umzugehen. Birte hat früher als Redakteurin gearbeitet. Die Sprache war ihr Leben. Jetzt hat sie einen eigenen Blog, in dem sie über ihren Alltag berichtet – und schreibt so, wie sie es noch kann. „Ich will auf meiner Seite nichts Beschönigen oder jemanden anderen meine Texte verbessern lassen. Jeder, der meine Einträge liest kann sich vorstellen, was eine Aphasie bedeutet.“ http://blog.birte-oldenburg.de/
Vor kurzem hat die Zeitschrift „Tina“ über die außergewöhnliche Liebesgeschichte der beiden berichtet. Mit ihrer Offenheit wollen sie ein Zeichen setzen – gegen den Schlaganfall und für das Leben. Und für die Liebe.
Unter www.schlaganfall-Hilfe.de könnt ihr mehr entdecken.
Ich bin so stolz! In 15 Kilometer hab ich geschafft: von Hellbrookstrasse zu Hummelsbüttler Landstraße zu Dr. Hansen und nach Hause. Da sind Steigerungen en Masse. Geschafft! Wahnsinn. Stück für Stück. Mit Dreirad, danke liebes Dreirad!
Mit Abnehmen (Rice up und Protein, abends fast null Kohlenhydrate) und 90 halbe Stunden Krafttraining (mit Funktionstemme, Wackelbrett und Sprossenwand – immer dabei: Krankengymnastik wenn Neurologische Sachen (Schlaganfall).
Und Barmer? Bitte weil die Stolle-Spiralorthese ist wackelig am rechten Bein weil abgenommen. Das ist wichtig für Schlaganfall, bitte! Fallen, weil zu groß ist die Spiralorthese beim Abnehmen – das rechte Bein ist dünner, wegen abnehmen.
Nach 40 Jahren Bio-Vegetarisch ohne Fisch, Demeter, Demeter, Demeter und auswärts alles
Frühstück:
Mittag:
Krafttraining vor dem:
Krafttraining nach dem:
Abends:
NICHT: Weizen bei entzündlichem Rheuma Ernährungsdocs N3 Visite, NICHT: Zucker <5 g
Wasser, zum Teil mit Zitrone oder Limone.
Endlich ein Ende: Nach 37. Woche (Anfang März bis 27.12.17) ist der Innenmeniskushinterhornriss im linken Knie operiert worden und entfernt (rechts der Schlaganfall). Mit Innenmeniskus-Vorderhornläsion (durch den aktuellen Sturz), alter vorderer Kreuzbandriss, Knorpelschaden, Gelenkinnenhautentzündung.
Dr Horstmeyer, Rheumatologin und Orthopädin, sie hat gesagt nach MRT (Magnetresonanztomographie) und Spritzen einen halben Jahr kommst du wieder – oder früher, wenn was ist. Gemacht und getan: 6 Wochen ohne laufen, das tut sehr, sehr weh, ich bin dann ab zu Jürgen, in Winsen/Luhe nach den 6wöchigen Trip zu Hause. Er hat Haus und wilden Garten, ganz nah (jeden Schritt aua) und auch zu sehen wie das heilte – sehr langwierig, es dauerte, aber schön zu sehen, wie das abklang.
Aber noch ist das nicht gut: deswegen hin zu Dr Weber (Dr Horstmeyer ist berented), Knie-Spezialist und Chirurg, Orthopäde in Hummelsbüttel und Mundsburg.
Er hat gesehen wie das rechte Knie mit Schlaganfall und das linke Knie mit Innenmeniskushinterhornriss war. Deswegen länger braucht als einen Tag OP, nämlich bei Dr. Stepp, Chirurg an der Alsterdorfer Klinik,
Und so lang wie möglich von dem 2. Weihnachtsfeiertag bis hin zum 9 Tagen hinterher in der Klinik.
Aber gelohnt hat es sich, freier das linke Knie, beweglicher, dann hin zu dem Hanse-Training mit Funktionsstemme. So dass es ordentlich stark von den Beinen ist. Und Wackelbrett und Sprossenwand und Stepper.
Mit Tobias Emminger, der Physiotherapeut des Hansetherapie, ich werde mit Dreirad mit dem Physiotherapeuten fahren, um zu trainieren und zur Stabilität. Das bringt mir Laune, und toll dass es das gibt. Bin angenehm überrascht.
Und lernen zu laufen, vor und nach dem Gerätetraining mit Hannes Schröder (enorm dass das ausmacht vor und nach dem Training mit dem Hirn), auch von der Hansetherapie in Barmbek.
Neu von fast 8 Jahren mit Schlaganfall und Sprac
hstörung (Aphasie). Neue Wege um aufzuarbeiten, was gewesen ist.
Ich freue mich schon auf den Hubbelweg im Sommer (endlich OP gehabt) mit Jürgen und meiner kleinen Hütte, 50 Meter ganz nah an der Elbe.
Vor ein paar Jahren konnte ich mit der rechten Hand nur riesengroße Buchstaben (20 cm) schreiben. Jetzt, in dem ich mit der Saeboflex übe, habe ich ganz kleine Bewegungen mit dem rechten Arm und Handgelenk gemacht. So ist der Stand jetzt zur Zeit.
Ganz am Anfang: Botox tierisch viel, da kann ich groß und richtig anstrengend schreiben – 20 cm groß.
Natürlich auch mit der Botox-Behandlung. Es wird immer weniger Botox in die Hand und im Unterarm gespritzt, weil jedes Mal üben mit der Saeboflex.
„Ich bin glücklich“ kann ich schreiben jetzt, weil lafüliki-Stifthalter hilft mir sehr. Und weniger groß :)
Die Saeboflex-Schiene, noch fast 2 Jahre Training. Ich finde es richtig toll, zu sehen, was das bringt! Danke, Prowalk, das hilft mir!
Ich kann jetzt kleine Buchstaben (2 cm) schreiben, und ganz alleine malen mit rechts und „Birte“ schreiben. Ich schreibe gerne, und bin einfach glücklich, das es weitergeht.
Ich habe eine Schreibhilfe von lafüliki, einem Stifthalter, gefunden. Diese unterstützt meinen rechten Zeigefinger bei den Schreibbewegungen. Am Ende der Schreibhilfe (Bild 1, blau) ist für die Sensibilisierung des Daumens und dem Zeigefinger eingesetzt, für die Motorik.
„Ich bin glücklich“ kann ich schreiben, ganz alleine, mit mehr Kraft und stolz wie Bolle. Diese kleinen Bewegungen von der Saeboflex-Schiene: 100 Bälle in die Kiste schmeißen, hin- und her (fast) jeden Tag trainieren mit der Schiene, ganz alleine zu Hause, und nicht mehr die Feder, sondern nur noch das Gummiband (Bild 4) zum Bälle schmeißen.
Zusammen mit der Ergo hab ich das erste Bild mit der rechten Hand gemalt (Bild 5). Ich habe mehr Kraft bekommen, und kann meine Hand immer mehr einsetzen – auf dem Weg zu schreiben, zu malen, und hoffentlich zu greifen.
Ich kämpfe weiter.
Heftig dolle Spastik – immer mehr Saeboflex üben durch die Bälle hin- und herdrehen und länger der Radius mit der Saeboflex-Schiene verbesserte die aktive Beweglichkeit.
Noch nicht endgradig aber aktiv in einem größeren Rahmen. Deutlich reduziert die Spastik, so dass eine Botox-Behandlung in der Drehbegung des Unterarmes, nicht mehr notwendig ist. Und die Drehbewegung ist richtig schwer, weil, zum Beispiel, mit Schlaganfall, sie drehen übereinander, kompliziert.
Auch beim Alltag mit Gurke und Banane, neuerdings auch Äpfel und Paprika, also sehr mit weicheren Gemüse bis stärkeren in Stücke zu schneiden – ohne dass die rechte Hand seitlich abrutscht.
Das griffadaptierte Besteck ist wirklich klasse, so dass ich dieses Besteck toll mit rechts benutzen kann.
Meistens motiviert bin ich sowieso. Auf das zur Verringerung des Tonus sowie zur Verbesserung und erhält der aktiven Beweglichkeit der Saeboflex-training auch ohne Schiene im Alltag so häufig wie möglich verbessern… auf das zum Greifen des Daumens.
Leider bislang nicht erreichbar ist eine aktive Extension (sehr hart und irre schwierig) der Finger II- V nicht erreichbar. Zu sehen, wie dass peux a peux des Daumens besser wird, ist toll.
Immer wieder machen, so das der Daumen (spontan abrufbar) aber noch nicht so ganz vereinzelte Extensionsansätze erkennbar sind. Ich hoffe es greift! Da möchte ich hin.
In der Anlage: Fragebogen zur Lebensqualität nach Schlaganfall: vor Trainingsbedingungen 57,79 % (100 %), nach 12 Monaten 53,79 %.
Einschätzung alltagsrelevanter Ziele also Ziel: Gemüse schneiden, Zähne putzen, persönliche Hygiene, Verbesserung dieser Tätigkeiten in der Ausführung um 12 Punkte. Verbesserung der Zufriedenheit in Ausführung der Tätigkeiten um 6 Punkte.
Weitere Artikel mit dem Spastik-Arm zu Weniger-Spastik-Arm durch Saeboflex-Training:
Hallo liebe Saeboflex-Leute,
mein Name ist Birte Oldenburg. Ich möchte eine Saeboflex-Gruppe starten in Hamburg. Sie soll den Zweck haben, sich gegenseitig beim Üben zu unterstützen und wertvolle Tipps auszutauschen.
Habt ihr Lust?
Ich arbeite seit einem Jahr mit der Saeboflex in der Uniklinik Eppendorf im UKE. Nun ist die Behandlung zu Ende, und ich wünsche mir, dass es möglich ist in Gemeinschaft weiterhin zu üben und Spass zu haben.
Ein möglicher Treffpunkt ist das Bürgerhaus in Barmbek in Hamburg. Dort habe ich die Zusage für einen Donnerstag im Monat ab 15 Uhr. Nebenan befindet sich ein Café, um noch nett zusammen sitzen zu können.
Ich freue mich über Eure Nachrichten!
Bitte hier rein, unter Kommentar, weil ich (ein bisschen :) ) Sprachstörung hab.
Liebe Grüße
Birte