Deutlich: Schriftsprache und mündliche Sprache

Kommunikationsfähigkeit – endlich komme ich dahin durch meine Sprachstörung. 739 Stunden Logopädie, und noch nicht fertig. Wahnsinn!

Leider immer noch in emotionalen Momenten, oder superwichtigen Inhalten verzichte ich komplett  auf den sprachlichen Austausch oder noch nicht sicher abzurufen.

(Sie meint mich, glaub ich:) in diesem Sinne: weiterkämpfen.

„Die Sprache schriftlich ist super, also fast. Nur noch mündlich, das hakt, und zwar ziemlich doll. Bleiben wir dran im nächsten Jahr.“

„Schön, dass du das so sehen kannst. Toll! Auf das nächste Jahr mit guten Fortschritten:-)“ sagt Maren, die Logopädin.

Machen wir. Zusammen mit ab und zu zwei Aphasikerinnen, die Z. und mir. Vielleicht noch eine zweite Therapeutin. Auf dem Weg zur mündlichen Sprache. Bitte!

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Packen wir es an!

In die freie Kommunikation will ich es schaffen. Tja, bitte möglichst frei sprechen. Nach 476 Logopädische Stunden muss doch das möglich sein? Leichte Verbesserungen sagt die Maren. Noch nicht perfekt. Unerhört :)

Aber so weit bin ich: Bestellungen, Reklamationen und Behördengänge, das merke ich auch, sind besser geworden. „Sprachlich vorbereitet und im Anschluss reflektiert“ sagt Maren.

Und wirklich wahr: in emotionalen und stressigen Momenten nix rauszukriegen. Maren sagt: „noch häufig NOCH sehr unsicher wird“

Packen wir es an!

PS: allein gelesen, allein geschrieben, allein in der Blog eingestellt. Mal sehen, was Maren dazu sagt am Donnerstag :)

Lernen und üben in der Praxis und ausserhalb

„Birte Oldenburg ist hoch motiviert, ihre sprachlichen Schwierigkeiten zu verbessern. So dass sie innerhalb einer Woche mehrere Übungsblätter bearbeitet“ sagt Maren , Logopädin in der Praxis. Und so weiter: lest es :-)

Ich denke, das ich einen zweiten Korb für die logopädische Praxis in 4 1/2 Jahren brauche :-)