Box für das Dreirad

Das ist spitze: eine Box für das Dreirad. Die Baugenossenschaft Dennerstrasse (BDS) hat zusammen mit Kiwabo eine Box für das Dreirad, Rollstühle und E-Mobile gemacht. Geschützt vom Regen, geschützt mit Handicap. Damit wir das leichter haben. Ich finde das richtig toll! Sagenhaft. Hervorragend! Danke!

Baugenossenschaft Dennerstrasse für Handicap-Leute eine Box

Baugenossenschaft Dennerstrasse für Handicap eine Box zur Verfügung (zum Beispiel Schlaganfall mit einer Hand). Große Klasse, Baugenossenschaft!

Es ist phantastisch, nicht mehr eingesackt mit der Plane bei Regenwasser, so dass in dem hinteren Korb mit einer Hand das Regenwasser rausgeschippt werden muss. Es muss festgemacht werden, bei dem Sturm – sehr windig die Ecke –  mit einem Seil und Clip. Wie geht das? Mit einer Box, das ist leichter.

Kurzzeitgedächtnis ist bei Schlaganfall heftig – eine neurologische Störung. Meistens den Stock oben vergessen – mit dem Rad. Aber dann weiter? Zum Uniklinik Eppendorf (UKE) ein großen Ast genommen und los spaziert. Auch vergesse ich immer den Beutel zum einkaufen mitzunehmen von oben, oder den Helm, die Wasserflaschen, Regenjacke… Alles dabei unten in der Box. Cool, oder?

Ich bin im ersten Stock ohne Lift und kann ich nur mit einer Hand das Geländer hoch- und runterzugehen. Seit 9 Jahren kämpfe ich jeden Tag. Um das rechte Bein hochzukriegen, den rechten Arm zu greifen, die Broca-Aphasie (Sprachstörung mit 1000 Stunden hinzukriegen in der Logopädie) und ein bisschen Kraftsport auch dabei.

Mit dem Dreirad den Stadtpark zu genießen, einzukaufen, zur Therapie zu fahren. Alles leichter. Mit den Füßen zu laufen, längere Strecken, geht es noch nicht. Aber Dreirad fahren, das ist cool!

 

Und zur Not mit Bus und Bahn fahre – aber dann sitzen. Bevor der Bus und die Bahn anfährt. Mit Broca-Aphasie (eine Form der Sprachstörung) fallen mir die Worte nicht so schnell ein – bevor die Bahn anfährt. Geht gar nicht. Darum lange Strecken lieber mit Bus (die Busfahrer warten nämlich, bis ich sitze.

Grossen Dank an den Hausmeister Stefan Kirschke und Riesendank an den Handicap Mitgliedermanagement Christina Moje!  Es ist schön, dass die Dinge jetzt leichter sind. Danke Baugenossenschaft Dennerstrasse! Dass du das möglich gemacht hast!

Korken hochziehen mit zwei Fingern

Pause machen – aber 3 Wochen üben mit der Ergotherapie trotzdem. Bei der Handspezialistin 🤚Diana Cordes in Wilhelmsburg, die Dame, die eigentlich im Uniklinik Eppendorf (UKE) war. Einmal die Woche ran in der Ergotherapie, dann ran selber und 1-2 mal täglich die rechte Hand und mehr. Ich finde es spannend, was Diana Cordes macht mit meiner Hand.

Erst, wie gewohnt, der Strom Mentastim (1 entspannen, 2 vorstellen, 3 Strom), (dann kribbeln sie eine Weile und weiten sich), dann ~30mal Saeboflex-Training (das die rechte Hand ist weich, durch die Übung mit werfen den rechten Ball), und dann Korken „greifen“. Erst die Hand nach unten, mit dem Handgelenk), dann nach oben, immer noch den Korken halten, dann wieder runter und dann fallen lassen. Drei bis viermal geht das. Dann nicht mehr, die Finger wollen nicht mehr.

Toll das ist (100.000.000 mal sing…. Strom ist toll, weil endlich geht das auf die Finger….nach 6 Minuten Strom (1. Bild) und das 2. Bild nach 11 Minuten.

Nach dem Korken entweder der Ball, oder das umdrehen (oder beides :).

Ich gehe zu Dr Bäumer dem 22. August. Immer sagt sie wann, der Termin ist. Damit sie weiß, was die Übung ist, und damit sie schreiben kann an Dr. Bäumer. Der Botox-Spezialist mit Mentastim, Saeboflex und mehr.

Immer so, wie die Hand und der Plan es möchte. Von 245 MU Botox in den Arm mit der Saeboflex an Anfang bis 4 Jahre später, immer noch Botox, aber weniger: 50 MU.

Ich gehe nur (in den drei Wochen Urlaub) hin zu der Handspezialistin in Wilhelmsburg und selber trainieren.

 

 

Hund und Liebe

Marion merkte, dass Larissa sich als Baby immer nur zu einer Seite umdrehte und die andere nicht benutzte. Sie merkte, dass Larissa lange brauchte, um Laufen zu lernen – und, dass das Gangbild nicht so war, wie es sein sollte. Sie solle sich keine Sorgen machen, sagte der Arzt damals. Jedes Kind entwickelt sich anders.

Doch Marion machte sich Sorgen: Schließlich ist sie als Physiotherapeutin vom Fach und merkte, dass etwas mit ihrer Tochter nicht stimmte. Erst als Larissa zwei Jahre alt war, gab es eine Diagnose: Schlaganfall. Wann er genau passiert ist, ließ sich nicht mehr nachvollziehen.

„Als Physiotherapeutin hatte ich immer auch einen professionellen Blick auf meine Tochter. Wie kann ich sie noch fördern? Was geht noch? Welche Ziele sollen wir uns stecken?“, erinnert sie sich. „Dadurch war ich manchmal die ‚böse‘ Mama, die das Trinkglas so stellt, dass sie es mit der betroffenen Hand greifen musste. Die, die fast ausschließlich Spielzeuge kaufte, die nur mit zwei Händen bedient werden können.“ Das sei nicht immer einfach gewesen, weder für die Tochter, noch für sie selbst. Irgendwann hat der behandelnde Neurologe sie aufgeweckt: „Sie sind Mutter! Überlassen Sie die Behandlung den Therapeuten.“

Marion macht mit bei der Aktion „Ich setze ein Zeichen“ der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und wünscht den Betroffenen und Angehörigen vor allem Geduld. Durch die Erkrankung ihrer Tochter hat sie viel gelernt – auch für ihren eigenen Beruf. Während sie früher überwiegend orthopädische Patienten behandelt hat, begleitet sie inzwischen auch Menschen mit neurologischen Einschränkungen.

„Ich bin geduldiger geworden und habe gelernt, sich kleine Ziele zu setzen, sich über jeden kleinen Erfolg zu freuen und Rückschläge zu akzeptieren. Ich lege mit meinen Patienten fest, was sie in einem Monat erreichen wollen – nicht in zwei Jahren.“ Zudem hat sich Marion einen Therapie-Hund angeschafft, der hilft, neurologische Patienten zu motivieren.

Die Physiotherapeutin im Privatleben ganz abzuschalten, ist allerdings immer noch schwierig. „Natürlich rege ich mich auf, wenn mein Tochter sich Schuhe kauft, mit denen sie ihre sensomotorischen Einlagen nicht nutzen kann. Aber sie ist inzwischen fast erwachsen und muss diese Entscheidungen selbst treffen. Aber als Mutter ist es wohl auch normal, sich Sorgen zu machen“, sagt sie augenzwinkernd.

Danke, Schlaganfall-Hilfe

 

Vier Kinder, alleinerziehend und Schlaganfall

Vier Kinder, alleinerziehend, drei Jobs, um die Familie durchzubringen. Nicole hat alles getan, damit es ihren Kindern gut geht. Und sie wollte ein gutes Vorbild sein: Von Sozialhilfe zu leben – das kam für sie trotz der schwierigen Situation nicht infrage. Doch dann kam alles anders: Im Jahr 2002, mit 30 Jahren erlitt sie einen Schlaganfall. Während der Untersuchungen stellte sich heraus: Es war wahrscheinlich bereits ihr zweiter. Für ihre Lähmungserscheinen und eine plötzlich auftretende Epilepsie vier Jahre zuvor war nie eine Ursache gefunden worden.

Plötzlich war alles anders. Die Kinder mussten zu den Großeltern ziehen. Dank vieler Therapien schaffte Nicole es, wieder alleine in einer Wohnung zu leben. Bis heute braucht sie dafür viel Unterstützung. Denn geblieben sind nicht nur körperliche Folgen. „Mein Kurzzeitgedächtnis hat unter dem Schlaganfall sehr gelitten. Unmittelbar nach dem Schlaganfall hatte ich mein Zeitgefühl völlig verloren. Das wurde nach und nach besser, aber ich kann mir Dinge immer noch sehr schlecht merken.“ Doch der Schreck hörte nicht auf. Jahre später folgen eine Art Mini-Schlaganfall, genannt transitorische ischämische Attacke, und ein weiterer Schlaganfall.

Drei Mal am Tag kommt der Pflegedienst. Wenn sie einen Termin hat, zum Beispiel zum Arzt muss, erinnern die Mitarbeiter sie daran – immer wieder. „Es muss auch immer jemand mitkommen. Die vielen Informationen, die ich in so einem Arztgespräch bekomme, kann ich gar nicht verarbeiten – und mir erst recht nicht merken, erzählt Nicole. „Früher habe ich zum Teil Rechnungen zwei oder drei Mal überwiesen.Ich konnte mich nicht erinnern, dass ich das schon gemacht habe. Mit dem Online-Banking geht das heute etwas einfacher, da ich immer in Echtzeit meinen Kontostand und meine Überweisungen kontrollieren kann.“

Als Nicole solche Aufgaben über den Kopf wuchsen, beantragte sie selbst eine gesetzliche Betreuung. Doch auch das klappte nicht auf die Dauer: „Meine Post ging an meine Betreuerin. Sie hat mich zum Teil gar nicht informiert, was sie bearbeitet hat und wie. Also drehten sich meine Gedanken wieder im Kreis: Ist der Brief eigentlich schon gekommen? Habe ich das schon erledigt? Hat sie das gemacht? Oder habe ich das nur wieder vergessen?“. Heute kommt sie ohne Betreuerin aus. Die inzwischen erwachsenen Kinder helfen ihr. Auch ihre beste Freundin, die gleichzeitig auch ihre Physiotherapeutin ist, kommt regelmäßig.

„Es ist so schwer, anderen begreiflich zu machen, was da im Kopf passiert“, sagt Nicole. Selbst aus dem Freundes oder Familienkreis hört sie oft „Das haben wir dir doch schon ein paar Mal erzählt“ oder „Wie kann man in deinem Alter schon so vergesslich sein?“. Sie ist froh, dass die Kinder hinter ihr stehen und ihre Erkrankung von Anfang an akzeptiert haben – auch wenn sie noch klein waren als es passierte. „Damals waren es meine Kinder, für die sich der Kampf gelohnt hat. Heute motivieren mich meine Enkel, weiterzukämpfen. Ich merke auch nach all den Jahren immer wieder kleine Fortschritte.“

Danke,  www.schlaganfall-hilfe.de

Nicht mehr greifen mit links

Unter der Dusche merkte sie plötzlich, dass sie mit der linken Hand nicht mehr richtig greifen konnte – als Linkshänderin. Doch sie hatte keine Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Die kleine Tochter wartete im Kindergarten auf sie. Am nächsten Tag ging Julia zu ihrer Hausärztin. „Sie äußerte sogar den Verdacht auf Schlaganfall, gab mir aber trotzdem keine Überweisung in die Klinik. Als gesunde 29-Jährige entsprach ich nicht der typischen Risikogruppe“, erzählt Julia. Ihr Mann und ihre Schwester drängten trotzdem dazu, in die Klinik zu fahren. Zum Glück: Das Bild der MRT-Untersuchung zeigte gleich mehrere Schlaganfälle in der rechten Gehirnhälfte. „Abgesehen von den Schwierigkeiten mit meinem Arm und vereinzeltes Verwechseln von Wörtern sind die typischen Schlaganfall-Symptome erst ein paar Tage später aufgetreten. Da kam plötzlich die verlangsamte Sprachstörung und die Hemiparese dazu.“

Sie hat gerade angefangen, ein Buch über ihre Erlebnisse zu schreiben – und möchte damit ein Zeichen setzen. Vor allem für betroffene Mütter mit kleinen Kindern. „Es fing damit an, dass es keine auf Schlaganfälle spezialisierte Reha gab, zu der ich meine Tochter mitnehmen konnte. Mein Mann musste arbeiten und konnte sich auch nicht wochenlang frei nehmen, um auf sie aufzupassen. Also kam ich in eine neurologische Reha, die eigentlich auf Patienten mit Multipler Sklerose ausgerichtet ist. Dort konnte meine Tochter wenigstens mitkommen und in den örtlichen Kindergarten gehen.“ Das blieb nicht die einzige Hürde: Derzeit kämpft sie für einen Fahrdienst, der die Tochter von dem etwas abgelegenen Haus der Familie in den Kindergarten bringen kann. Julia darf noch nicht wieder Auto fahren.

„Einerseits ist es schwierig, sich nach dem Schlaganfall auch noch um ein kleines Kind zu kümmern. Andererseits bin ich unfassbar froh, dass ich sie habe. Ich weiß, ich kann mich nicht hängen lassen“, erzählt Julia. Über den Schlaganfall haben die Eltern von Anfang an offen mit ihrer Tochter gesprochen – auch, dass die Mama nach dem „Feuerwerk im Kopf“ (so auch der Buchtitel) alles etwas langsamer macht oder nicht mehr die richtigen Worte findet. „Wenn ich Waschmaschine statt Spülmaschine sage, korrigiert sie mich sofort“, sagt Julia lachend.

Vor kurzem hatte Julia einen TIA, eine Art kleinen Schlaganfall. Sie ging morgens zum Arzt und mittagsmusste sie den Krankenwagen rufen. „Mama geht zum Arzt und kommt erstmal nicht zurück. Das hat unsere Kleine jetzt schon zwei Mal erlebt und dadurch große Verlustängste.“ Julia hofft, dass die Ursache für die Schlaganfälle noch gefunden wird – und nicht noch ein Schlaganfall folgt.

Danke, deutsche Schlaganfall-Hilfe

Schlaganfall mit „Tina“ Sprachstörung

In Liebe seit 8 1/2 Jahren: Schlaganfall mit (fast) einer Hand und Sprachstörungen: Zeitschrift „Tina“, am 26.9., im Kiosk bis 2.10.16, Heft 40, Seite 40, Birte und Jürgen und mit „Wunderweib „Tina“.


Danke, „Tina“!

8 Jahre Vojta: Der Fuß wackelt!

Die Zehen nach oben, nach unten und der ganze Fuß nach rechts und nach links – das ist Vojta. Für mich. Immer dasselbe perfekt für mich mit dem Schlaganfall. Wie ein kleines Kind.

Viele Krankengymnastinnen machen kein Vojta, das ist zu spezifisch. Aber die Christa Möck, die mir das Leben gerettet hat, macht das.

Die Krankengymnastin hat mich schon 20 Jahre, November 1998, Schleudertrama als ich hatte.

Christa Möck ist auch bei der Hansetherapie.

Schlaganfall: Kraftsport mit Hirn

90 Termine mit Kraftsport habe heute schon, die Hansetherapie sagt. Ich freu mich so auf die Funktionstemme und das  Wackelbrett, das ist so schön trainierend. Für das linke Bein, Kraft nach OP, und rechtes Bein so stärkt ich für die Muskelkraft und Nerven und Wahrnehmung bei dem gelähmten Arm und Fuß und so (bei Schlaganfall ist tierisch wichtig) gespürt. Jedes Mal anders, stärker, Wahrnehmung, Orten, Schlaganfall ist so komplex! Halt Kopfarbeit und Nervenbahnend hin zu dem rechten Fuß. Und Arm,  wenn man das benutzt fürs festhalten, wahrnehmen.

Ich probiere grade aus, mit Hansetherapie, Hannes und co, auch die rechte Hand abzustützen, so anders nach dem Training, als vor dem Training. Anders das Gefühl in der Hand, so was hat man doch eigentlich die Ergo :) und ich reinstecken Ball, Schlüssel, drehen mit was in der rechten Hand. Ausprobieren – und das ist wirklich toll, zu sehen! Danke, Saeboflex-Training! Das zahlt sich aus, um Kraft zu geben. Perfekt, finde ich.

 

Neuerdings haben Katja und Martin mich mit dem Dreirad nach Schanzenfit (10 km hin, das war eine Anstrengung, immer noch langsam zu radeln)) besucht. Wir waren dort verabredet. Katja hat vegetarisch und kein Fisch ausgesucht, denn ich bin Vegetarier und ohne Fisch (deshalb Omega-3 vegan) seit 40 Jahren. Katja und Martin lieben das, ich nicht.

Martin hat das ausgesucht für mich: Eiweiß Heidelbeeren und Erdbeeren, und Rice-Up vor dem Training und vor und nach dem Kraftsport Eiweiß. Dann schütteln, und schnell trinken, direkt vor und nach. Das gibt mir Kraft.

Eiweiß mit Erdbeere und Heidelbeer und Rice Up

 

Danke, Hannes, das du in der Hansetherapie warst! Jetzt wechselt er nach Wedel. Schade, sag ich. Großer Bodybuilder, mit Gefühl, und an seiner Seite, die Lebensgefährtin, die ist auch Ergotherapeutin. Aber so ist das Leben :)

Muskeln aufbauen mit Funktionstemme und Wackelbrett

Wackelbrett und Wackelfuss in der  Funktionstemme: Training für die Beine und Schlaganfall mit ein bischen Stabilität. Jetzt muss ich aufbauen die Muskeln – was ein halbes Jahr so gar nicht konnte. Halt linkes Hauptbein mit Knie-Arthroskopie am 27. Dezember, während rechts das gelähmte Bein mit Schlaganfall war.

Erstmal Hansetherapie, dann 15. Februar nach Bad Bramstedt in die Orthopädische (und hoffentlich) Neurologische Rehabilitation.

Erstmal Vojta, jedes Mal dasselbe Schema, halt Muskelaufbau seit Christa Möck, die  Physiotherapeutin, die mich am 3. März 2010 gefunden hat, macht, zweimal in der Woche.

Dann dreimal die Woche das Geräteturnen, zu zweit, ich und der Physiotherapeuten. Das geht so schnell voran – mit Nervenbahnen an der Sensomotorischen Einlage bei Schlaganfall machen kann. Mit Funktionstemme und Sprossenwand und Wackelbrett. Danach entweder Dreiradfahren oder Treppengehen oder gehen.

Einstellen auf äußere Einflüsse, damit Muskulatur sich anpasst und man nicht umknickt. Gute Zusammenarbeit von Nerven und Muskeln im Alltag – bei verschiedenen Untergründen oder Wetterverhältnissen (diesen Absatz hat Hannes Schröder, Physiotherapeut gemacht – Dankeschön!)

Körpertraining für Rumpfstabilität, Anpassungsreaktionen, Gleichgewicht, Wahrnehmung, Stellreaktion. Auf das ich achte während ich esse mit der rechten Seite, schneiden mit der Gurke und Saeboflex-Training mit der Stärke, Kraft (1 Liter Milch in der rechten Achse/Schulterbereich).

Und im Sommer hoffentlich mit Diana Wolff mit dem Handtraining, rechten Daumen vor und greifen. Das noch immer ist mein Ziel, stetig wachsend mit der Wahrnehmung und Astrid Z.

Wackelbrett für die Füße unten – das stabilisiert für Nervenbahnen bei Schlaganfall zum Beispiel.

So dass der Fuß in Sensomotorischen Einlagen (Nervenbahnen) auch die Punkte hat.

Langsam lesen geht aber…

Langsam zu lesen geht – aber anstrengend, richtig anstrengend. Nach 2 Seiten bin ich echt fertig. Vorher, vor 2 Jahren, hab ich noch gesagt „zwei absätze – dann bin ich echt groggy.

Lesen geht nur immer schneller, wenn die Logopädie mit mir übt, ran an die Stelle wo das Hirn sagt: hö?

Jürgen ist besser als ich mit der Sprache. Auch Jürgen hat eine Aphasie nach Schlaganfall.

So verschieden ist es, alles mit dem Kopf zusammenhängend.

Aber trotzdem: lesen ist auch Spaß! Wenn man draußen ist zu zweit, und Früchte nascht.