Online für Aphasiker und Interessierte

Kommt in Scharen, das ist toll: Vom 25. – 27. März 2022 erwartet dich ein abwechslungsreiches Programm mit über 30 Workshops, Vorträgen, Foren, Malen, Entspannung und ein Pausen-Plausch für aphasische Menschen.

Mit unter anderem ein Körperbewusstsein-Training: Achtsamkeits- und Gelenkyoga, Yoga auf dem Stuhl, geführte Meditation, leichter leben – Verständnis teilen – Perspektiven finden, meine Aphasie – eine Entdeckungsreise mit Humor und Herz.

Im Programm steht: Von Verzweiflung und Trauer, aber auch von Mut und Zuversicht, Frühlingslandschaften erleben und malen mit Aquarell, warum ist solch eine Herausforderung gerade für Aphasiker wichtig.

Aus der Tiefe zurück ins Leben, Hypnotherapie in der NeuroReha: Aktivierung der Selbstheilungskräfte, Aphasie & Partnerschaft finden, gestalten, halten oder aufgeben? Das Begutachtungs-Verfahren zur Prüfung der Pflegebedürftigkeit. Das ist klasse, oder?

Je für Freitag, Sonnabend, Sonntag kommt auch 13 -14 Uhr: „Pausen-Plausch“ für aphasische Menschen.

Mit Gesicht per Kongress oder ohne – je nachdem wie sie/er es mag. Für AphasikerInnen, TherapeutInnen, Fachleute, Interessierte, Betroffene, Angehörige, SchülerInnen und StudentInnen.

In Facebook, in Twitter oder in Instagram mit @AphasieTage steht das Zentrum für Aphasie und Schlaganfall.

Vorab können Sie uns per Telefon unter 0931 29975-0 oder per Mail unter kongress@aphasie-unterfranken.de erreichen.

Toll, dass es euch gibt!

Zusammen wir sind stark!

Ich habe länger nichts von mir hören lassen. Das tut mir leid, es war einfach nur zu anstrengend, wegen der Probleme, die ich unten beschrieben habe.

Was das für Probleme sind und was Menschen nach einem Schlaganfall für Symptome haben können (ich sage „können“, denn jeder Schlaganfall ist anders), möchte ich euch gern in diesem Blog erklären.

Ich möchte Bewusstsein für den Schlaganfall und Sprachstörungen bei meinen Mitmenschen erhöhen. Darum schreibe ich diesen Bloggen mit Infos über mich. Vielleicht begegnet Ihr noch anderen Schlaganfallbetroffenen. Jeder Schlaganfall ist anders, aber so habt ihr vielleicht eine grobe Idee, was so in meinem Kopf passiert.

Mit dem Gehirn mache ich…

→ …Ausweichbewegungen mit meinem gelähmten Arm und/oder Rumpf,

→ …ich stolpere oder stolpere fast durch die Fussheberschwäche

→ …ich schreie manchmal, weil ich jetzt schreckhafter bin,

→ …ich sagte manchmal „Scheisse“, immer wenn ich emotionaler bin,

→ …die gelähmte rechte Seite ist im Rumpf, welcher das Kernelement für Stabilität ist, taub,

→ …es kribbelt fast ständig im Unterschenkel oder es vibriert (auch im Oberschenkel),

→…mein ganzes Bein fühlt sich anders an. Das schwankt allerdings, je nachdem wie es mir geht oder wie warm/kalt es draußen ist,

→ …anders gucke (Mimik ist verbunden mit dem Gehirn). Das liegt daran, dass ich mich beim Sprechen oder Zuhören sehr stark konzentrierem muss. Manchmal schaue ich dann sehr angestrengt,

→ …manchmal spüre ich nur Teile von meinem Arm, zum Beispiel die Schulter und den Unterarm, aber den Ellenbogen spüre ich ganz wenig oder gar nicht, was dazu führt , dass sich der Arm irgendwie angeschnitten anfühlt,

→ …ich vergesse die Zeit vor dem Schlaganfall, einfach ganz viele Sachen sind gelöscht,

→ …ganz viele Sachen, die vor dem Schlaganfall passiert sind, arbeite ich neu auf. Das schaffe ich aber nur mit der Hilfe von Euch, der Logopädin, Freunden und Bekannten,

→ …wenn mir jemand schreibt und ich die Nachricht lese, kann es passieren, dass ich nicht gleich antworte, weil schreiben für mich anstrengend ist und ich gerade zu müde bin oder ich mich gerade anderweitig konzentrieren muss (z.B. jemanden zuhören, Sachen aufschreiben, die ich nicht vergessen darf usw.). Manchmal vergesse ich dann total zu antworten. Das ist aber keine Absicht und nicht böse gemeint. Ich habe das schon registriert und versuche daran zu arbeiten, aber es ist schwer,

→ …Emotionaler geworden bin ich nach dem Schlaganfall. Es kann sein, dass ich mich schneller angegriffen fühle oder schneller traurig bin, als vor dem Schlaganfall,

→ …und noch ganz vieles mehr!

Ich habe einen Stent (Gefäßstütze) im Kopf.

Wenn ihr den Blog bis zum Ende lesen könnt, würde ich mich tierisch freuen!

Beim Texte lesen brauche ich bitte Absätze. Daran merkt man, dass ich nicht so schnell begreife – unter Umständen. Die Tagesform ist entscheidend. Wenn ich keine Absätze habe, dann ist es schwierig für mich, die Gedanken zu begreifen.

Ich weiß dann gar nicht mehr wo ich bin, weil ich den Text, den ich gelesen habe nicht so schnell wiederfinde. Dann muss ich suchen und weiß nicht mehr was ich suche. Das ist ein Ultrakurzzeit-Gedächtnis (ein bis zwei Sekunden). Daran arbeiten die Logopädin und ich. Das ist sehr spannend! Ich brauche Absätze, um mir den Text im Moment in kleinen Stücken begreiflich machen zu können. Manchmal klappt das zwar trotzdem nicht, aber ich bin nur ein Mensch mit Stärken und Schwächen :)

Oft ist es auch so, dass Leute etwas zu mir sagen und dann schon weggehen. Dabei habe ich noch mit der Verarbeitung zu tun und habe vielleicht nicht alles verstanden? Wenn die Person dann weg ist, kann ich aber nicht mehr nachfragen, beziehungsweise um Wiederholung zu bitten. Ich kann der Person nicht so schnell hinterher laufen, um nochmal zu fragen :)

Oder ich hab was falsches gesagt und die anderen meinen das ist wirklich so. Deswegen hab ich bei meinen Social Media Profilen den Satz: „Quatsch kommt da vielleicht raus aus dem Mund – ich übe!“

Ich habe Wortfindungsstörung, darum spreche ich stockend. Manchmal verwende ich die falschen Wörter und weiß auch, dass die Wörter falsch sind, aber ich komme dann gerade auf kein anderes. Manchmal , wen ich ein Wort sagen möchte, dann fällt es mir einfach nicht ein. Ich weiß genau, dass ich das Wort kenne, aber ich komme nicht darauf. Man kann es vielleicht vergleichen mit dem Gefühl, dass man hat, wenn einem ein Wort auf der Zunge liegt, aber man einfach nicht darauf kommt, zum Beispiel auf einen bestimmten Namen.

Wirrnis im Kopf: Im Aktenschrank hab ich daneben gegriffen

Wir haben im Kopf eine Art Aktenschrank mit vielen Schubladen. In einer Schublade sind alle Tiere, in einer sind alle Lebensmittel usw.. Die Wörter können in verschiedenen Schubladen sein (also mehrmals im Aktenschrank) → zum Beispiel Affe kann in der Schublade „Tiere“ aber auch in der Schublade „Wörter mit, die mit A beginnen“ sein. Das heißt, es gibt mehrere Wege auf ein Wort zu kommen.

Ein Mensch mit Aphasie hat genauso viele Schubladen, wie ein Mensch ohne Aphasie – aber wir wissen manchmal vielleicht nicht in welcher Schublade wir das Wort suchen müssen oder wir greifen aus Versehen in eine falsche Schublade und sagen zum Beispiel „Apfel“ statt „Affe“, weil wir in der Schublade mit A „daneben gegriffen haben“.

Manchmal ist es auch so, dass ich weiß, dass das Wort in meinem Kopf ist, aber ich habe keine Ahnung in welcher Schublade ich suchen muss. Wenn ich angesprochen werde, dann passiert mir das häufiger, als wenn ich einfach so drauf los plauder.

Gedächtnis – manchmal, wenn ich überlege wie das Wort heißt und in „dem riesigen Aktenschrank in meinem Kopf“ wühle, habe ich vergessen was ich eigentlich erzählen wollte. Das gleiche passiert mir beim Satzbau. Manchmal überlege ich wie der Satz richtig heißen muss, also zum Beispiel an welcher Stelle das Verb stehen muss (weil ich das auch manchmal falsch mache).

Ich überlege dann und probiere verschiedene Möglichkeiten aus – und wenn ich dann endlich die Version gefunden habe, die für mich richtig klingt, habe ich vielleicht vergessen, was ich eigentlich erzählen wollte. Ups! Da sind meine Logopädin und ich dran. Das hat sich schon tierisch verbessert. Ich bin ganz schön stolz darauf!

Zahlen wie Worte zu finden in dem Aktenschrank

Die Zahlen – das ist wie die Worte zu finden = richtig schwer!! Da plappere ich raus, was nicht stimmt und keiner weiß dass das nicht stimmt, weil ich das ja so gesagt habe. Zahlen werden im Gehirn anders verarbeitet als Wörter. Es kann also nicht einfach so geübt werden – wie bei Wörtern und die Zahlen sind wahrscheinlich auch nicht einfach in einer Schublade in dem Aktenschrank im Kopf.

Deswegen habe ich auch einen Mundschutz auf Twitter, Facebook, Whatsapp usw. Das soll zeigen, dass bei Aphasikern aus dem Mund nicht alles so rauskommt wie es gemeint war. Man braucht Geduld, Ehrgeiz, Übung, Übung, Übung und viel Kaffee :-)

Meine Sätze sind geschrieben oder gesprochen manchmal unvollständig. Auch das merke ich, kann es aber nicht immer sofort korrigieren, a-l-s-o  l-a-n-g-s-a-a-m. Ich versuche den Satz im Kopf richtig zu bilden. Dann passiert es manchmal, dass ich einen Satz beginne und ihn abbreche und neu beginne. Das ist so richtig scheiße.

Vielleicht muss ich ihn dann wieder abbrechen. Gut wäre, wenn ich ihn sage, höre was ich gesagt habe und ihn dann korrigiere. Dazu muss mein Zuhörer aber geduldig bleiben. Die Person die in einem Gespräch mit mir die meiste Geduld haben muss, bin ich, weil die Sprachprobleme sehr anstrengend und auch nervig sind. :-) Und ich weiß, dass das schwer ist :-)
Verschiedene Sätze, die lang gebildet sind kann ich noch nicht so ganz verstehen – darum bin ich auch langsamer. Ich bin schnell in den Gedanken. Ich brauche manchmal länger, um einen komplizierten Satz zu verarbeiten. Manchmal muss ich ihn mir nochmal leise vorsprechen, um ihn besser verarbeiten zu können. Ich muss mich bei schwierigen Sätzen sehr konzentrieren.

Wenn andere Leute mich dann, während ich das verarbeite und darüber nachdenke, ansprechen, dann vergesse ich den Satz und habe ihn dann nicht verstanden. Daran muss ich noch arbeiten! Vielleicht auch mit Dir? Dann lerne ich das! :-) Jeder Mensch ist anders, darum weißt du das vielleicht nicht, wie das ist. Ich muss das aber üben und jedes Gespräch ist eine tolle Übung!

Warum kommt es bei mir häufiger zu Missverständnissen?

Kommunikation hat immer zwei Seiten. Es gibt einen Sender und Empfänger.
Probleme können auf beiden Seiten auftreten. Der Sender kann ein unvollständiges Signal (zum Beispiel einen unvollständigen oder durcheinander gebrachten Satz) senden und der Empfänger kann Schwierigkeiten bei der Verarbeitung des Satzes haben.

Im Idealfall merkt der Empfänger, dass er den Satz nicht 100 Prozent richtig verstanden hat und fragt nach: „Das habe ich nicht verstanden. Erkläre es mir!“ oder „Meintest du es so…..?“.

Es kann aber auch passieren, dass der Empfänger den unvollständigen Satz ergänzt

Zum Beispiel: Birte: „Dann wollte ich mein Dreirad abstellen und dann kam der und das ging nicht.“ Zuhörer könnte verstehen: 1.) Da kam jemand und es war kein Platz, weil da schon ein Rad stand. Oder 2.) Das Rad konnte nicht abgestellt werden, weil ein Mensch im Weg stand. 3.) Das Rad konnte nicht abgestellt werden, weil ein Auto da geparkt hatte.

Der Zuhörer macht das automatisch im Kopf. Es hängt viel von den Erfahrungen ab, die der Zuhörer in seinem Leben gemacht hat.

Beim Schreiben sind ähnliche Probleme wie beim Sprechen. Aber das kann von mir besser kompensiert werden, indem ich meinen Text nochmal lese und korrigiere und dann vielleicht nochmal lese und korrigiere. Wenn es schnell gehen muss oder ich emotional bin (zum Beispiel weil ich mich sehr freue), dann schicke ich aber auch mal schnell die Nachricht ab, ohne es nochmal gelesen zu haben.

Das heißt mein Kommunikationspartner muss damit rechnen, dass die Nachricht vielleicht nochmal korrigiert gesendet wird, weil ich beim Lesen gemerkt habe, dass ich mich nicht klar ausgedrückt habe.

Oder er/sie muss damit rechnen, dass eine Antwort bei mir länger dauert, weil ich die Nachricht mehrmals lesen und verfassen muss. Außerdem kann es sein, dass meine Nachrichten manchmal auf den ersten Blick nicht verständlich sind. In solchen Fällen ist es sehr nützlich, wenn mein Gegenüber mich darauf hinweist, dass die Nachricht nicht verstanden wurde. Ich muss dann versuchen es genauer zu erklären beziehungsweise es umzuformulieren, damit klar ist was ich meine. Auch das ist eine wichtige Übung für mich. Nur Mut bitte!

Bei der Motorik ist es so, dass ich meine rechte Hand mittlerweile eingeschränkt (am Anfang gar nicht) benutzen kann. Das heißt, ich mache alles mit links, zum Beispiel Schreiben, Schneiden, Zähne putzen, essen. Mittlerweile kann ich , durch viel Übung aber auch wieder mit rechts Besteck (besonderes Therapiebesteck, ohne die Hand auf und zumachen, da brauche ich die andere linke Hand) halten und mir die Zähne putzen. Toll, oder? :-)

Allerdings ist auch das sehr anstrengend und ich schaffe es noch nicht die ganze Zeit

Das heißt auch, dass ich meistens nur mit einem Besteck (also Löffel oder Gabel) essen kann. Mittlerweile kann ich auch mit rechts mit einem besonderem Messer schneiden. Nach dem Schlaganfall habe ich alle Messer/Bretter weggeschmissen, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass ich das doch wieder kann. Und jetzt klappt das wieder. Das ist toll!

Auch mein Bein kann ich nur eingeschränkt nutzen. Das heißt ich habe eine Schiene, die meinen Fuß anhebt, da er sonst hängen und ich stolpern würde. Mein Fuß ist also in einer geraden Position. Man kann sich das so ungefähr vorstellen, wie einen Gipsfuß, den man nicht anheben oder abrollen kann. Ich falle ständig hin oder fast hin. Ich brauche länger zum Gehen und Treppensteigen. Beim Fahrrad fahren rutscht mein gelähmter Fuß vom Pedal. Dann muss ich anhalten und den Fuß wieder auf das Pedal stellen – wenn ich nicht wieder abrutsche. Auch ich fahre tierisch langsam, vor allem wenn die Steigung noch ein bisschen hoch ist.

Ich muss immer darauf achten auf welcher Seite der Handlauf ist, damit ich mich mit links festhalten kann. Ich muss mich beim Laufen stark konzentrieren, damit ich nicht stürze. Darum ist es für mich besonders schwer zum Beispiel beim Laufen auch noch zu sprechen. Beim Fahrradfahren (ich habe ein Dreirad, mit dem ich die Balance gut halten kann) kann ich gut sprechen. Da muss ich mich nicht so stark konzentrieren. Bei Fahrradtouren kann ich also gut plaudern, übrigens :-)

Die rechte Körperseite kribbelt bei mir. Außerdem habe ich eine Spastik, das heißt, dass meine Muskeln sich sehr stark verspannen und ich zum Beispiel meine Finger nicht öffnen kann. Das Kribbeln (oder die Missempfindungen) betreffen die ganze rechte Körperhälfte, also Arm, Bein, aber auch Finger und Zehen sowie Rumpf oder Po. Jeden Tag fühlt sich das anders an oder tut weh. Dann dehne ich.

Ich habe erst circa zwei Jahre nach dem Schlaganfall begonnen den Blog zu schreiben, weil ich erstmal selbst damit klar kommen musste und weil die Therapien für mich sehr anstrengend waren. Ich habe häufig geschlafen. Auf Social Media, also Facebook oder auf Twitter oder Instagram habe ich von Anfang an viel geschrieben. Sicher war da auch viel Quatsch dabei, was ich aber damals nicht gemerkt habe (für mich klang das richtig). Immer raus damit, egal ob das falsch ist oder nicht.

Ich wollte alles rausbringen, was ich so erlebt habe und auf die Folgen von Schlaganfällen aufmerksam machen. Ich habe immer etwas geschrieben, weil ich das geübt habe und einen Dialog zu führen war einfach noch zu schwer / zu anstrengend. Seit etwa einem Jahr möchte ich auch gern „live“ kommunizieren, mit einem Gegenüber. Das ist immer noch sehr anstrengend, aber ich möchte da besser werden.

Am Anfang war ich wirr, aber jetzt nach elf Jahren Logopädie, bin ich so weit, dass ich kommunizieren möchte. Ich würde mich über einen Austausch (Telefonate oder Videoanrufe? :-) ) mit Euch freuen!

Schöne Weihnachtszeit wünsche ich euch und ein frohes neues Jahr 2022! Lasst es euch gutgehen! Das wünsche ich euch von Herzen!

Profilbild: Maske am Mund (Teil 1)

Mit dem Schreiben wird es stetig immer besser. Erstmal plappern wie die Weltmeister (fast 33.000 Tweets seit dem Schlaganfall bei @zuckerhunde) und das Lesen ist immer noch schwierig. Darum habe ich auf meinem Profilbild eine Maske am Mund – als Symbol für meine Sprach- und Leseprobleme. Damit niemand zu mir sagen kann: das ist doch quatsch, was du da schreibst. Das ist anders gemeint.

Ich habe Leseprobleme – in Twitter, in Facebook, in Instagram plappern alle wie die Weltmeister – ich auch. Dann ~ 10 Minuten weglegen, was anderes denken. Dann nochmal lesen. Da ist das nämlich wahrscheinlich komplett anders, was ich da zum Teil rausgelesen hab! Dann nochmal laut lesen. So etwa hab ich das verstanden. Ich bin dran. Und das macht Spaß. Cool, oder?

Profilbild: Maske am Mund

In dem madoo_net muss alles präzise sein. Deshalb erst schreiben, und dann nur nach dem Feinschliff mit der Logopädin, veröffentlichen.

Oder mit dem Blog so quasi reinschreiben wie ich vorankomme. Manchmal mit der Logopädin, manchmal allein. Mit 1194 Stunden Logopädie bei Broca-Aphasie. Sonst ist das fast alles gut. Und bei 4 Stunden Logopädie pro Woche und Zettel über Zettel und Blog und madoo_net mit den Aufgaben, der Hausaufgabe und dem Feinschliff beim Schreiben.

Ich bin ruhiger geworden. Wenn ich nicht schreiben kann, dann werde ich wahnsinnig. Deshalb das Üben: erstmal schreiben, dann peux a peux lesen und das ist gut so.

Dabei hilft mir auch die Sabine Link, Ergotherapeutin und systemische Beraterin, das heißt mit einem Workshop für Menschen mit Schlaganfall die Motivation, die Energie und die Kraft finden. Ich habe meine Ziele mit zum Teil Meditation entdeckt. Jetzt muss ich sie Schritt für Schritt auf dem Visionboard ausdrücken.

Meine Vision: was willst Du alles erreichen? Ich brauche Symbole und Bilder dafür finden und möchte eine Collage erstellen… Die muss ich ganz präsent aufhängen, damit ich immer sehe und klar ist, was ich erreichen möchte… Wir haben die inneren Bilder in einer Meditation im Workshop erarbeitet.

Manchmal helfen Bilder, manchmal braucht man ein Audio um genau das immer wieder zu hören und manch einer kann es sich einfach im Kopf immer wieder sagen… Menschen und Zugänge zum Unterbewussten sind sehr unterschiedlich…

Ich möchte nur gesund sein. Das schaffe ich nicht. Aber so gut wie möglich – das schaffe ich und darauf bin ich stolz.

Teil 2 wie die Logopädin mit mir sieht folgt

Weitergehen mit dem Arm und mit der Hand

Es ist toll, was ich für Muskeln bekommen habe.  Ich habe mit der Strokemark App jeden Tag Übungen für die Beine gemacht. Ein bisschen Kraft und Dehnen. Das Trainingsprogramm ist für Schlaganfallbetroffene. Laut Strokemark zeigten die Teilnehmer nach dem Übungsprogramm im Durchschnitt 8-10% mehr Kraft und 37% mehr Energie im Alltag. Außerdem verbesserten die körperlichen Funktionen im Durchschnitt um 29% und die Stimmung vieler Teilnehmer verbesserte sich um 25%.

Unter anderem das: Ich habe den Kniebeugensprung 156 Mal in sechs Wochen geschafft. Schneller und sicherer gehen – das habe ich in drei Monaten geschafft. Außerdem habe ich meine Schrittgeschwindigkeit erhöht und meine Beinkraft verbessert. Auf geht´s – nach dem Bein wird jetzt für den Arm und die Hand im Wechsel geübt.

Ich übe täglich mit einem persönlichen Coach Wiebke Coaching/Communication von Strokemark, die schaut was ich kann und mir dann entsprechende Übungen gibt. Das ist perfekt, da jeder Mensch und jeder Schlaganfall einzigartig ist und die Übungen so perfekt an mich angepasst sind. Ich muss jeden Tag meinen Blutdruck und meine Schritte messen. Dazu bekommt man ein Gerät, was man am Ende wieder abgeben muss. Das tägliche Training ist sehr motivierend und ….macht sogar Spaß! :-)
https://mypornleaks.com/tag/phim-sex-sub/

Das sieht man hier zum Beispiel:
(Ton bitte anmachen)

Die neuen Pilotprojektkurse starten am 05. Oktober und dauern 12 Wochen. Ob man die Trainingspläne und das Training mit dem Coach per Email, per Whatsapp oder per Videoanruf haben möchte, darf man selbst entscheiden. Je nachdem, wo beziehungsweise wie mein Handicap ist.

Es gibt vier Onlinevorträge über Zoom mit ganz vielen Teilnehmern und zwei der Coaches. Sie sprechen live für die Kursteilnehmer. Danach können die Teilnehmer lang sagen, was ihnen am Herzen liegt. Das sind genau 30 Minuten um reden. Wenn man möchte, kann man auch nach einem Monitoring fragen.

Du kannst sie per Telefon oder WhatsApp erreichen unter +49 151 2010 6603 oder per E-mail über kontakt@StrokeCoach.de.

Gehen wir den Arm und die Hand an!!!

Schlaganfall mit sportlichem Gang

Wer hat Interesse, noch am dreimonatigen Pilot-Programm von „Strokemark“ teilzunehmen? Das macht Spaß, hält fit und ist gut für das Schlaganfall-Training.

Das Übungsprogramm für Schlaganfall-Patienten basiert auf über 2000 wissenschaftlichen Studien und unterstützt die Schlaganfall-Patienten dabei, zu Hause spürbare Fortschritte zu machen – und das stimmt, hab ich selbst getestet mit meinem Schlaganfall vor über 10 Jahren. Mit täglichen Übungen, detaillierten Beschreibungen und individueller Trainingsintensität! Das ist perfekt!

Mit dem Trainingsprogramm wird Gehen und die Bewegung des Armes zu Hause geübt. Jede Woche gibt es eine neue Übung mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Durch das Feedback entsteht ein intensives Trainingsprogramm. Und das ist super bei dem Schlaganfall. Gehen, Aufbau von Beinkraft und Schnelligkeit, Kniebeugen-Gang, und die Dehnung der Hüfte und Wadenmuskulatur, Kraft und Flexibilität sind Teile des Programmes. Dann, nach sechs Wochen fleissigem Üben am Gang beginnt das Armtraining. Darauf freue ich mich schon sehr!

Die Vorträge von Björn, dem Chef von Strokemark, und Wiebke, die Kommunikationsleiterin, bringen Spaß. Sie helfen, das Programm besser zu verstehen, motivierter zu trainieren und größere Fortschritte zu erzielen. Die Vorträge gibt es alle zwei Wochen und die Teilnehmer können auch Fragen stellen. Mit der Strokemark Handy-App kann man Feedback geben, mit Hilfe eines Fragebogens zum ankreuzen. Bei detaillierten Fragen kann man über Whatsup oder Telefon mit der Kommunikationsleiterin Wiebke kommunizieren. Wer, wie ich, zum Beispiel Sprachprobleme hat, der kriegt zweimal das gleiche Programm und einfache Merkzettel sowie Comics. Das ist toll!

Strokemark ist ein internationales Start-up, das Schlaganfallpatienten persönlich trainiert und dabei begleitet, fitter, gesünder sowie mobiler zu werden. Gerade in der aktuellen Zeit (Corona) kann ohne Probleme zu Hause geübt werden.

Die Gründer von Strokemark wollen Menschen helfen, nach einem Schlaganfall möglichst schnell möglichst viel der körperlichen und geistigen Funktionen wieder zurückzugewinnen und das Risiko eines zweiten Schlaganfalls zu minimieren.

Die ersten Teilnehmer des Programms können mittlerweile weiter und schneller laufen als zuvor – sogar wenn der Schlaganfall bereits vor vielen Jahr passiert ist – und fühlen sich zudem viel motivierter und voller Tatendrang.

Das Start-Up besteht aus Fachleuten aus den Niederlanden, Deutschland und Israel in Neurowissenschaften, Rehabilitation sowie Forschung und Entwicklung.

Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet Strokemark mit Ärzten, Forschern und Therapeuten, internationalen Schlaganfall-Organisationen, Krankenkassen und anderen Patienten zusammen:

• Dr. René Vohn, Neuropsychologische Praxis Dr. René Vohn, Würselen, Deutschland,
• Prof. Dr. Leo Bonati, Universitätsspital Basel, Schweizer Schlaganfallregister, Schweiz,
• Prof. Dr. Bornstein, Vizepräsident der World Stroke Organization, Tel Aviv, Israel,

Du schreibst eine E-Mail kontakt@strokecoach.de oder du rufst einfach an: +49 151 2010 6603.

Mehr Informationen zum Programm auf der Website: StrokeCoach

Aphasie: Wege aus dem Sprachdschungel

Wortfindung und Textgrammatik: daran üben wir verstärkt. Besonders der Anfangsbuchstabe scheint mir zu helfen, die Wörter besser benennen zu können. Oft kann ich die Buchstaben richtig in die Luft zeichnen, sagt die Logopädin Ende letzten Jahres. Nebensätze bilde ich mittlerweile besser.

An der Textgrammatik will ich vollständige Sätze schreiben und beim Thema bleiben. Aber es gelingt mir besser, als nur Satzfregmente (das ist Broca-Aphasie) vollständig zu schreiben. Wir üben dran!

Auffällig ist die reduzierte Hören und Verarbeiten der Merkfähigkeit. Ich kann die auditiv angeboten Wörter oder Zahlen (Items) im Ultrakurzzeitgedächtnis speichern (0,1 – 2 sec) und direkt wiedergegeben bzw wiederholen. Wartet sie einige Sekunden mehr, und wirkt ihr Gedankenprozess eventuell noch von anderen Sachen unterbrochen, kann sie nicht mehr alle oder manchmal sogar gar keinen Wörter oder Zahlen wiedergeben.

Deshalb gehe ich zur Magnetresonanztomografie (MRT) für den Kopf, es muss abgeklärt werden, ob da was ist: „Zustand nach großen li-Insult, jetzt Hemi re, jetzt abnehmende Gedächtnisleistungen, MRT Kopf erbeten“ schreibt Dr Hansen auf die Überweisung für den 17.2.2020 bei der Radiogischen Allianz.

Drei Wörter hören und nach ein paar Sekunden oder einer Unterbrechung weiß ich mit mehr alle, vieles gar keins.

Das Kurzzeitgedächtnis ist wichtig für den Arbeitsspeicher.

Weil hören und was wiedergeben ist schwierig“, sagt die Logopädin.

Reha Damp: das war toll!

 

Es tut so gut, am Meer zu sein und an einem sauberen Strand spazieren gehen! Es ist wunderschön mit dem Rad zu fahren, weil mein Knie trainiert wird und ich genieße das Meer! So weit hätte ich nie laufen können.

Fast 5 Wochen verbrachte ich bei der Reha Damp mit Krafttraining, Schwimmen, Ergotherapie, Physiotherapie, Armeo Spring,  die Strombehandlungen (Zellenbad und Interferenzstrom (IFR), Gleichgewicht, Koordination und den Wellen vor meinem Balkon.

Das Krafttraining war spitze, weil ich 5 Tage die Woche 1 1/2 Stunden, trainiert habe mit den Armen und den Beinen. Und das rechte Knie schwillt langsam ab. „Bitte begleiten! Geräte einstellen!“ sagte die Trainerin S. an alle Trainer. Toll, oder? Sie halfen mir, mit fast einer Hand, die Sachen zu machen wo ich Hilfe brauchte. DANKE! 

Erst eine halbe Stunde, dann 11/2 Stunden Krafttraining

Ich stolperte ohne Ende, besonders an dem Zwischengang zwischen Haus Passat (Zimmer, Essen, Ergotherapie usw…) und dem Haus Gesundheitszentrum (Schwimmen, Strom, Physiotherapie usw…). Dann nicht, dann fahr ich eben Aussenrum mit dem Dreirad!

Rechtes Knie, angeschwollen wegen richtig fallen mit einer Gleitsichtbrille. Dann die Brille zurückgegeben.

Ich hab Rice-up und Protein genommen, vor dem Krafttraining und Protein nach dem Training. Kohlenhydrate 50 g, Gemüse, Tofu, Walnüsse, Protein… und am Abend eigentlich null Kalorien, aber Kartoffelsalat, Kartoffelsalat, Kartoffelsalat… und nicht Tofu oder mehrere Salate! Immer nur Fleisch, auch am Samstag Abend. Das wünsche ich, dass das nächstes mal klappt. Der Chef hat das gesagt das mehr vegetarisches mit viel Gemüse kommt. Darum war ich bei Edeka: Paprika, Eier, Walnüsse.

Bei meinem rechten Arm ist es wunderschön zu sehen, dass sich die Wahrnehmung verändert hat mit Interferenzstrom und Physiotherapie. Ich habe nun ein anderes Gefühl im rechten Arm und Rumpf. Das ist ganz klasse nach so vielen Jahren 9 Jahre) mit Schlaganfall. Der rechte Arm ist kribbelig und ich muss kratzen nach dem Strom mit Interferenzstrom. Außerdem ist meine Hand offener und beweglicher, bei soviel Therapien.

„Und hoch! Wie geht das?“ frage ich. Die Ergotherapeutin sagt: „den Po nach hinten.“ „Cool“, sag ich!

Die Ergotherapie fand 5mal in der Woche statt (zweimal mit Armeo Spring). Aber vor der Therapie hab ich selber das Training mit Mentastim (dann ist die Muskulatur weicher) und Saeboflex (mit Bällen) durchgeführt (wenn es zu der Uhrzeit gepasst hat…)

Zu allen Behandlungen bin ich geradelt (mit kleinen Umwegen am Meer).

Armeo Spring das üben mit dem rechten Arm (Schlaganfall-Seite).

Wenn ich fertig war mit den Therapien dann bin ich weiter geradelt außerhalb des Zentrums. Der Weg war fast ebenerdig mit leichter Steigung. Das war eine gute Übung für mich, auch wenn ich danach fertig war :).

Außerdem hatte ich noch die Wärmepackungen und Marnitzmassage. da wo die Punkte sind, und natürlich fast jeden Tag Physiotherapie.

Danke, Dr Rode-Appelhans dass Sie genehmigt haben, das ich mit dem Dreirad auch innerhalb der Klinik (wegen dem Knie) fahren durfte. Mit 7-8 Terminen am Tag, mit gehen so lange Wege  (wegen Knieschmerz und fallen) das geht nicht, aber mit Aussenrum Dreirad fahren! Toll! 

Es ist wunderschön, im Sturm mit Gischt an der Ostsee Fahrrad zu fahren. Ohne das Fahrrad wären meine Ausflüge nicht möglich gewesen, weil ich bei starken Wind schnell das Gleichgewicht verliere.

Wenn ich nochmal die ganzen Therapien hab, dann immer zu der Reha Damp! Das war klasse! Ich komme wieder!

 

 

Box für das Dreirad

Das ist spitze: eine Box für das Dreirad. Die Baugenossenschaft Dennerstrasse (BDS) hat zusammen mit Kiwabo eine Box für das Dreirad, Rollstühle und E-Mobile gemacht. Geschützt vom Regen, geschützt mit Handicap. Damit wir das leichter haben. Ich finde das richtig toll! Sagenhaft. Hervorragend! Danke!

Baugenossenschaft Dennerstrasse für Handicap-Leute eine Box

Baugenossenschaft Dennerstrasse für Handicap eine Box zur Verfügung (zum Beispiel Schlaganfall mit einer Hand). Große Klasse, Baugenossenschaft!

Es ist phantastisch, nicht mehr eingesackt mit der Plane bei Regenwasser, so dass in dem hinteren Korb mit einer Hand das Regenwasser rausgeschippt werden muss. Es muss festgemacht werden, bei dem Sturm – sehr windig die Ecke –  mit einem Seil und Clip. Wie geht das? Mit einer Box, das ist leichter.

Kurzzeitgedächtnis ist bei Schlaganfall heftig – eine neurologische Störung. Meistens den Stock oben vergessen – mit dem Rad. Aber dann weiter? Zum Uniklinik Eppendorf (UKE) ein großen Ast genommen und los spaziert. Auch vergesse ich immer den Beutel zum einkaufen mitzunehmen von oben, oder den Helm, die Wasserflaschen, Regenjacke… Alles dabei unten in der Box. Cool, oder?

Ich bin im ersten Stock ohne Lift und kann ich nur mit einer Hand das Geländer hoch- und runterzugehen. Seit 9 Jahren kämpfe ich jeden Tag. Um das rechte Bein hochzukriegen, den rechten Arm zu greifen, die Broca-Aphasie (Sprachstörung mit 1000 Stunden hinzukriegen in der Logopädie) und ein bisschen Kraftsport auch dabei.

Mit dem Dreirad den Stadtpark zu genießen, einzukaufen, zur Therapie zu fahren. Alles leichter. Mit den Füßen zu laufen, längere Strecken, geht es noch nicht. Aber Dreirad fahren, das ist cool!

 

Und zur Not mit Bus und Bahn fahre – aber dann sitzen. Bevor der Bus und die Bahn anfährt. Mit Broca-Aphasie (eine Form der Sprachstörung) fallen mir die Worte nicht so schnell ein – bevor die Bahn anfährt. Geht gar nicht. Darum lange Strecken lieber mit Bus (die Busfahrer warten nämlich, bis ich sitze.

Grossen Dank an den Hausmeister Stefan Kirschke und Riesendank an den Handicap Mitgliedermanagement Christina Moje!  Es ist schön, dass die Dinge jetzt leichter sind. Danke Baugenossenschaft Dennerstrasse! Dass du das möglich gemacht hast!

Korken hochziehen mit zwei Fingern

Pause machen – aber 3 Wochen üben mit der Ergotherapie trotzdem. Bei der Handspezialistin 🤚Diana Cordes in Wilhelmsburg, die Dame, die eigentlich im Uniklinik Eppendorf (UKE) war. Einmal die Woche ran in der Ergotherapie, dann ran selber und 1-2 mal täglich die rechte Hand und mehr. Ich finde es spannend, was Diana Cordes macht mit meiner Hand.

Erst, wie gewohnt, der Strom Mentastim (1 entspannen, 2 vorstellen, 3 Strom), (dann kribbeln sie eine Weile und weiten sich), dann ~30mal Saeboflex-Training (das die rechte Hand ist weich, durch die Übung mit werfen den rechten Ball), und dann Korken „greifen“. Erst die Hand nach unten, mit dem Handgelenk), dann nach oben, immer noch den Korken halten, dann wieder runter und dann fallen lassen. Drei bis viermal geht das. Dann nicht mehr, die Finger wollen nicht mehr.

Toll das ist (100.000.000 mal sing…. Strom ist toll, weil endlich geht das auf die Finger….nach 6 Minuten Strom (1. Bild) und das 2. Bild nach 11 Minuten.

Nach dem Korken entweder der Ball, oder das umdrehen (oder beides :).

Ich gehe zu Dr Bäumer dem 22. August. Immer sagt sie wann, der Termin ist. Damit sie weiß, was die Übung ist, und damit sie schreiben kann an Dr. Bäumer. Der Botox-Spezialist mit Mentastim, Saeboflex und mehr.

Immer so, wie die Hand und der Plan es möchte. Von 245 MU Botox in den Arm mit der Saeboflex an Anfang bis 4 Jahre später, immer noch Botox, aber weniger: 50 MU.

Ich gehe nur (in den drei Wochen Urlaub) hin zu der Handspezialistin in Wilhelmsburg und selber trainieren.

 

 

Schlaganfall mit „Tina“ Sprachstörung

In Liebe seit 8 1/2 Jahren: Schlaganfall mit (fast) einer Hand und Sprachstörungen: Zeitschrift „Tina“, am 26.9., im Kiosk bis 2.10.16, Heft 40, Seite 40, Birte und Jürgen und mit „Wunderweib „Tina“.


Danke, „Tina“!